Unsere Eindrücke aus Marienbad (tschechisch Mariánské Lázně) - Zeitreise in die Belle Époque
Brigitte und ich verbrachten zwei wunderschöne Tage in Marienbad. Untergebracht waren wir in einem komfortablen Vier-Sterne-Hotel mit Schwimmbad und Wellnessbereich, der zum Entspannen einlud. Natürlich wollten wir auch die Stadt erkunden und besuchten die berühmte Spa Colonnade sowie das Boheminium, einen Park mit detailreichen Miniaturmodellen historischer tschechischer Burgen, Kirchen und Denkmäler. Vom Aussichtsturm Hamelika genossen wir einen herrlichen Blick über die Stadt und wanderten anschließend durch die umliegenden Wälder, bis wir wieder Marienbad erreichten. Ein Besuch der Singenden Fontäne durfte dabei natürlich nicht fehlen. Außerdem schlenderten wir zur Karolinina-Kolonade mit den Rudolfquellen und verweilten bei der Statue der Monarchen Franz Joseph I. und Edward VII. Den Abend ließen wir gemütlich in einem Irish Pub und in einem einheimischen tschechischen Restaurant ausklingen.
Damit auch du Marienbad entdecken kannst, haben die Winkls in diesem Artikel viele nützliche Tipps und Informationen für dich zusammengetragen...
Eckdaten unserer Reise nach Marienbad:
Datum: 28 bis 30.05.2025
Tourpartner: Brigitte
Anreise: Vom niederbayerischen Schwarzach über Regensburg, A93 und A6 mit dem Auto
Reiseführertipp: TRESCHER Reiseführer Böhmisches Bäderdreieck
Unterkunft-Tipp in Marienbad: Spa & Wellness Hotel Olympia Marienbad - Das 4 Sterne Hotel ist sehr zentral gelegen und wir wurden freundlich empfangen. Das Zimmer war gemütlich, geräumig und sehr sauber. Wir konnten alle wichtigen Sehenswürdigkeiten zu Fuß erreichen. Das Frühstück ist sehr gut. Der Pool und Wellnessbereich eher klein, aber sauber. Es gibt verschiedene, gebührenpflichtige Wellnessanwendungen, die wir aber nicht in Anspruch genommen haben. Wir können das Olympia für einen kurzen Aufenthalt weiterempfehlen.
Dienstag, 03.02.2026 von Winklmeier Markus
Du bist hier: Tschechien
Inhaltsverzeichnis:
- 1. Karte mit ? Sehenswürdigkeiten in Marienbad
- 2. Hotel-Tipp in Marienbad
- 3. Reiseführer-Tipp
- 4. Anreise und kurzer Spaziergang zum Irish Pub
- 5. Ferdinand Colonnade und Rudolfquelle - Heilendes Wasser mit Tradition (Top 1)
- 6. Aussichtsturm Hamelika (Top 2)
- 7. Boheminium - Miniaturpark (Top 3)
- 8. Karolinina-Kolonnade und Rudolfsquellen (Top 4)
- 9. Singende Fontäne (Top 5)
- 10. Foltermuseum & Wachsfigurenmuseum (Top 7)
- 11. Regionalmuseum (Top 8)
- 12. Die Pfarrkirche St. Veit (Top 9)
- 13. Kloster von Krumau - Museum (Top 10)
- 14. Brunnen und Pestsäule (Top 11)
- 17. Unser Fazit zu Krumau
- 18. Aktivitäten Tipp
- 19. Die perfekte Packliste für einen Städtetrip
- 20. Weitere interessante Städtetrips
2. Hotel-Tipp in Marienbad
3 Sterne-Tipp in Marienbad: Villa Walir - Spa Hotel Garni SUPERIOR (Zentrum 1,4 km)
4 Sterne-Tipp in Marienbad: Residence Romanza (Zentrum 300 m)
5 Sterne-Tipp in Marienbad: Falkensteiner Spa Resort Marianske Lazne (Zentrum 400 m)
Winkl-Tipp in Marienbad: Spa & Wellness Hotel Olympia Marienbad - Das 4 Sterne Hotel ist sehr zentral gelegen, hat einen freundlichen Empfang, das Frühstück ist lecker und die Zimmer geräumig und sauber. Ebenso ist die Unterkunft preiswert.
4. Anreise und kurzer Spaziergang zum Irish Pub
Zuerst fuhren wir zu Opi und Omi, wo Tim die nächsten beiden Tage verbringen durfte. Anschließend ging es weiter nach Laub östlich von Regensburg, wo Emma Zeit bei ihrer besten Freundin verbrachte. Danach setzten wir unsere Reise fort, überquerten die tschechische Grenze und fuhren teilweise über Landstraßen bis nach Marienbad, wo wir am Abend ankamen.
Im Vier-Sterne Spa & Wellness Hotel Olympia Marienbad wurden wir freundlich empfangen und bezogen ein sehr schönes Zimmer. Nach einer kurzen Pause machten wir uns frisch und spazierten noch durch den Kurort in Westböhmen – mit dem Irish Pub als Ziel, den ich bereits im Voraus ausgesucht hatte. Dort wurde gerade Live-Musik gespielt, und die Einrichtung war äußerst gemütlich. Allerdings waren nur wenige Gäste da und das Essen konnte uns nicht wirklich überzeugen. Nach einem Guinness machten wir uns schließlich auf den Rückweg ins Hotel, denn nach dem langen Tag waren wir hundemüde.
Marienbad: Marienbad ist ein traditionsreicher Kurort mit besonderem Charme, der Geschichte, Natur und Eleganz miteinander verbindet. Prächtige Kolonnaden, gepflegte Parkanlagen und die berühmten Heilquellen prägen das Stadtbild und laden zum Flanieren und Verweilen ein. Umgeben von Wäldern und sanften Hügeln bietet die Stadt zudem viele Möglichkeiten für Spaziergänge und Wanderungen. Die ruhige, stilvolle Atmosphäre macht Marienbad zu einem idealen Ort für Erholung und Genuss.
5. Ferdinand Colonnade und Rudolfquelle - Heilendes Wasser mit Tradition (Top 1)
Da wir früh ins Bett gegangen waren, gehörten wir am nächsten Morgen zu den ersten Gästen beim Frühstück. Die Auswahl war groß und alles schmeckte ausgezeichnet. Anschließend nutzten wir noch den Wellnessbereich, gingen eine Runde schwimmen und statteten der Sauna einen kurzen Besuch ab. Lange blieben wir jedoch nicht, denn wir wollten die Parkanlagen, die romantischen Kolonnaden und die bezaubernden Pavillons erkunden. Bei dem schönen Wetter stand außerdem eine kleine Wanderung auf dem Programm.
Wir machten uns zunächst südwärts auf den Weg, vorbei an alten Gebäuden, von denen einige schon bessere Zeiten gesehen hatten, andere jedoch noch sehr gut erhalten waren. Unser erstes Ziel war die Ferdinandquelle mit ihrem Pavillon. Umgeben von viel Grün und alten Bäumen spürt man hier die typische Kurort-Atmosphäre Marienbads. Die Ferdinandquelle zählt zu den traditionsreichen Heilquellen der Stadt und ist für ihr mineralreiches Wasser bekannt. Ein Spaziergang durch den Park mit einem Halt an der Quelle verbindet auf angenehme Weise Natur, Geschichte und Ruhe. Natürlich probierten wir auch das Heilwasser, das etwas metallisch schmeckte. Den sonnigen Tag genossen wir noch eine Weile auf einer Parkbank in der Wiese, bevor wir unsere Wanderung fortsetzten.
6. Aussichtsturm Hamelika (Top 2)
Über eine kleine Straße marschierten wir bergauf, bis ein schmaler Pfad in den Wald abzweigte. Die Wanderwege sind hervorragend ausgeschildert, sodass die Orientierung jederzeit problemlos war. Der Aussichtsturm Hamelika liegt etwas oberhalb von Marienbad und bietet einen wunderschönen Blick über die Stadt und die umliegenden Wälder. Nach dem Aufstieg wird man mit einer beeindruckenden Aussicht belohnt, die bei schönem Wetter besonders zur Geltung kommt. Der Turm ist ein beliebtes Ziel für Wanderer und lässt sich ideal in einen Spaziergang durch die Natur einbinden. Hier oben spürt man Ruhe, Weite und die enge Verbindung Marienbads zur umgebenden Landschaft. Anfangs tummelte sich noch eine Schulklasse am Turm, doch bald darauf konnten wir die Einsamkeit und die Aussicht ganz für uns genießen.
7. Boheminium - Miniaturpark (Top 3)
Vom Aussichtsturm Hamelika wanderten wir durch den Wald, vorbei an einem kleinen Skigebiet (Mariánky), bis zum Miniaturpark Boheminium. Der wundervoll gestaltete Park ermöglicht einen Spaziergang durch ganz Tschechien im Miniaturformat. Inmitten der gepflegten Anlage entdeckt man detailgetreue Nachbildungen berühmter Burgen, Schlösser und historischer Bauwerke – vom Prager Hradschin bis zur Burg Karlštejn.
Die handgefertigten Modelle fügen sich harmonisch in die Landschaft ein und verleihen dem Rundgang eine ganz besondere Atmosphäre. Wir schlenderten gemütlich an den zahlreichen Miniaturen vorbei, bestaunten die vielen Details und verbrachten über eine Stunde in dem Park. Boheminium ist nicht nur informativ, sondern auch angenehm entschleunigend, bietet schöne Fotomotive und ist eine abwechslungsreiche Ergänzung zum klassischen Kurprogramm von Marienbad. Den liebevoll angelegten Park können wir sehr empfehlen.
8. Karolinina-Kolonnade und Rudolfsquellen (Top 4)
Wir wanderten auf schmalen Pfaden hinab und erreichten schließlich das kleine Skigebiet. Dort befindet sich ein gemütliches Restaurant, in dem wir in der Sonne ein kühles Getränk und einen Apfelstrudel genossen. Im Winter dürfte hier reger Betrieb herrschen. Nach der Pause machten wir uns auf den Rückweg ins Zentrum von Marienbad.
Unsere nächste Sehenswürdigkeit war die Karolinenquelle. Sie zählt zu den ruhigeren, eleganten Mineralquellen des Kurorts. Ihr mildes, leicht salzig-alkalisches Wasser wurde traditionell bei Verdauungs- und Stoffwechselbeschwerden genutzt. Eingefasst in einen klassizistischen Pavillon, verströmt die Quelle bis heute den typischen Kur-Charme des 19. Jahrhunderts.
Ursprünglich wurde sie nach Kaiserin Karoline Auguste, der Gemahlin von Kaiser Franz I., benannt. Zeitweise war sie jedoch auch als Rudolfsquelle bekannt – zu Ehren des österreichischen Kronprinzen Rudolf, der Marienbad besuchte. Beide Namen verdeutlichen die enge Verbindung des Kurorts zum habsburgischen Kaiserhaus und verleihen der Quelle eine besondere historische Bedeutung.
9. Singende Fontäne (Top 5)
Unweit der Karolinenquelle befindet sich die Singende Fontäne. Hier tummelten sich zahlreiche Besucher und warteten gespannt auf das musikalische Ereignis. Die Singende Fontäne zählt zu den bekanntesten Attraktionen von Marienbad. Mehrmals täglich tanzen ihre Wasserstrahlen zu klassischer Musik, begleitet von Licht- und Farbeffekten, die besonders am Abend eine stimmungsvolle Atmosphäre schaffen.
Seit ihrer Einweihung im Jahr 1986 ist sie ein beliebter Treffpunkt für Kurgäste und Besucher und verbindet auf eindrucksvolle Weise Musik, Wasser und Kurarchitektur. Auch wir durften das Schauspiel miterleben – selbst wenn die Musik nicht ganz meinem Geschmack entsprach. Gesehen haben sollte man es trotzdem einmal.
10. Foltermuseum & Wachsfigurenmuseum (Top 7)
Foltermuseum: Es gibt viele interessante Museen in Krumau, eines davon ist das Foltermuseum in den Kellerräumen unter dem Rathaus auf dem Platz der Einheit. Wir kauften uns ein Ticket und stiegen eine düstere Treppe in das Verlies nach unten. Wir entdeckten eine ganz besondere Ausstellung zum Thema Folterrecht und historische Folterwerkzeuge. Auf über 400 m² tauchten wir in eine beklemmende, aber faszinierende Welt ein: Originalexponate und zahlreiche zeitgenössische Stiche gaben einen eindrucksvollen Einblick in die Rechtsprechung vergangener Jahrhunderte.
In den mystischen Kellerräumen bestaunten wir Wachsfiguren, die in realistischen Szenen das Grauen vergangener Zeiten fast greifbar machten. Es war, als würde man durch ein lebendiges Geschichtsbuch gehen – Brigitte und ich fanden es schaurig und spannend zugleich.
Die Inszenierung einer Hexenverbrennung und einer Schwert-Hinrichtung war erschreckend realistisch und sorgte für Gänsehautmomente. Für alle, die sich für Geschichte interessieren und das Mittelalter einmal von seiner düsteren Seite erleben möchten, ist diese Ausstellung absolut empfehlenswert!
Wachsfigurenmuseum: Leider hatten wir keine Zeit mehr für dieses sicherlich sehr interessante Museum. Nur von außen konnten wir ein Foto schießen. Das Museum mit Wachsfiguren berühmter Personen aus der Vergangenheit und Gegenwart sowie der Nachbildung einer mittelalterlichen Stadt aus der Zeit der Renaissance, soll sehr sehenswert sein. Auf Google ist dieses sehr gut bewertet, somit lasst euch überraschen...
11. Regionalmuseum (Top 8)
Regionalmuseum: Ein weiteres Museum hat einen Top Punkt verdient, auch wenn wir es selbst nicht besichtigen konnten. Wir werden sicherlich nochmals nach Krumau kommen und diese Lücke schließen. Für Geschichtsinteressierte ist das Regionalmuseum ein absolutes Muss. Das Museum ist in einer ehemaligen Schule untergebracht, mit Sammlungen und Ausstellungen zur regionalen und lokalen Geschichte. In einem liebevoll restaurierten Barockgebäude, das einst als Jesuitengymnasium diente, taucht man in die spannende Geschichte der Stadt und ihrer Umgebung ein.
Hier wird die Vergangenheit lebendig. Ein echtes Highlight war für mich das riesige, detailgetreue Keramikmodell der Stadt. Es zählt zu den größten seiner Art weltweit und bietet einen faszinierenden Überblick über die historische Struktur von Český Krumlov. Das Regionalmuseum bietet einen eindrucksvollen Einblick in das kulturelle Erbe dieser einzigartigen Stadt.
Es gibt noch viele weitere kleine Museen, wie das 3D Museum, Museum of Puppets, Handelsmuseum, Moldavit-Museum und das Museum Fotoatelier Seidel.
12. Die Pfarrkirche St. Veit (Top 9)
Von unserer Unterkunft hatten wir einen wunderbaren Ausblick auf die St. Veit Kirche (Church of St. Vitus). Die imposante Pfarrkirche St. Veit prägt das Stadtbild von Český Krumlov seit dem 14. Jahrhundert. Errichtet im Stil der Gotik, zählt sie – nach dem Schloss – zu den markantesten Bauwerken der Stadt. Seit dem 3. Mai 1958 steht sie unter Denkmalschutz, und seit dem 15. November 1995 trägt sie den Status eines Nationalen Kulturdenkmals Tschechiens.
Die Gründung der Pfarre geht vermutlich auf Peter I. von Rosenberg zurück und datiert auf die Zeit kurz vor 1317, wobei die erste urkundliche Erwähnung aus dem Jahr 1329 stammt. Die Kirche selbst ist als dreischiffige Hallenkirche angelegt – ein beeindruckendes Beispiel mittelalterlicher Sakralarchitektur. Im Gewölbe des Hauptschiffs findet sich eine Inschrift auf einem Wappen, die an den Baumeister Linhart von Aldenberg erinnert.
Ein Besuch lohnt sich nicht nur für Kunst- und Geschichtsliebhaber – die besondere Atmosphäre und die kunstvolle Architektur machen St. Veit zu einem unvergesslichen Ort im Herzen von Český Krumlov.
13. Kloster von Krumau - Museum (Top 10)
Wir machten auch einen kurzen Abstecher zum Kloster von Krumau. Das Minoriten- und Klarissenkloster wurde im Jahr 1350 als Doppelkloster gegründet und im Jahr 1950 aufgelöst. Seit 1958 steht das Klostergebäude unter Denkmalschutz und dient heute als Museum sowie als Ort für wechselnde Ausstellungen. Das Klostermuseum vermittelt den Besuchern die Geschichte dieser beeindruckenden Anlage und stellt deren bedeutende Vergangenheit, außergewöhnliche Architektur und umfangreiche Sammlung sakraler Kunstwerke vor.
Im Klostergarten lädt ein Café zum Verweilen ein. Die heutige Gestalt der Klosteranlage geht auf umfangreiche barocke Umbaumaßnahmen im 17. und 18. Jahrhundert zurück.
14. Brunnen und Pestsäule (Top 11)
Am Marktplatz befindet sich eine weitere Sehenswürdigkeit, die wir uns nicht entgehen lassen wollten. Die Mariensäule auf dem Marktplatz von Český Krumlov wurde im Jahr 1716 errichtet und steht seit 1958 unter Denkmalschutz.
Diese barocke Pestsäule ist der Jungfrau Maria gewidmet, die als Mondsichelmadonna mit dem Jesuskind auf einer hohen korinthischen Säule thront. Am Sockel finden sich Darstellungen bedeutender Heiliger des Königreichs Böhmen. Der sie umgebende Brunnen wird bereits in der im April 1388 von Johann I. von Rosenberg erlassenen Brandschutz- und Polizeiordnung erstmals urkundlich erwähnt.
Im Anschluss machten wir einen kurzen Stopp in einem der gemütlichen Restaurants am Marktplatz, wo wir uns für die Heimfahrt stärkten.
17. Unser Fazit zu Krumau
Wer ins Mittelalter zurückreisen will, der ist in Krumau genau richtig. Es gibt ein wunderschönes Schloss, einen alten Marktplatz, ein gruseliges Foltermuseum, eine tolle Aussicht vom Schlossturm, die einmalige Mantelbrücke und noch viele weitere Sehenswürdigkeiten. Wir schlenderten vorbei an den vielen bunten Häusern und mit den liebevollen Geschäften und Handwerksläden. Ein ganz und gar gemütliche Stadt an der Moldau mit einem besonderen Charme. Ein absoluter Winkltipp...
Euer Winklworld
19. Die perfekte Packliste für einen Städtetrip
Du planst eine Städtereise? Auch für einen Ausflug in eine der Metropolen der Welt sollte man nichts Wichtiges vergessen. Eine Städtereise macht immer riesig Spaß, wenn das Packen nicht wäre. Damit ihr den richtigen Start zu diesem Abenteuer findet, habe ich eine perfekte Packliste für einen traumhaften Städtetrip erstellt. Zusätzlich findest du hier noch meine Top Sehenswürdigkeiten, den ein oder anderen Reiseblog und Informationen zu Reisezeit und Sicherheit, passend zur Reise.


